Du kannst nicht alles tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht all das Gute, was Du tust. Ich sprech' mir aus der Seele. Punkt.

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Sonntag, 7. August 2011

Und der Meister sprach: "Zauberlehrling, hör auf mit dem Mist!" sonst bleibt es wie es ist


Wahrhaftig, zaubern will gelernt sein. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen einem der Welt dienendem Herzenswunsch und einem Selbstgerechten WOLLEN, das nur einem dient, und zwar dem Ego. Erkenne Deinen Wunsch an dem NUTZEN, dem WUNSCH, dem VERLANGEN und dem MOTIV:

Der Nutzen eines Wunsches, ist die Erfüllung des großen universellen Gesetzes des Dienens. 
Der Wunsch, ist der Ausbau vom wirken "Gottes", der durch die Manifestation ständig aufrechterhalten wird, um dein Leben perfekt zu gestalten. 
Das Verlangen, entsteht allein aus der Gewohnheit heraus, durch die äußeren Umstände immerzu und dauerhaft Befriedigung zu erlangen und ist die Konzentration Deiner Willenskraft, durch den Anreiz der äußeren Qualität deines Lebens.

Was ist Dein Motiv? 
Ein wahrhafter Herzenswunsch ist  sowohl Dir selbst, als auch dem Rest der Welt gegenüber ehrlich und ehrenhaft, nicht nur um einer Laune zu folgen oder die physischen Sinne zu befriedigen, oder auf Kosten anderer zu profitieren.
Fasse Deinen Wunsch in Worte, so klar und bewusst wie möglich und schreibe ihn auf.
Stell Dir Deinen Wunsch so lebhaft und perfekt wie möglich vor, so das Du ihn im Geiste "sehen" kannst. Dieses aktive sehen und fühlen Deines Wunsches, besitzt alle Attribute der Schöpferkraft Gottes.  Inwendig in Dir, verbindest Du Dich mit jenem "Höheren Selbst" und mit dieser Kraft erschaffst Du immerzu und permanent Deine Welt. Gefühle verstärken das, was Du Dir wünschst so intensiv, als wäre es bereits in Deinem Leben. So wundere Dich also nicht, wenn Du durch ständiges schimpfen und kritisieren, verurteilen und schlechtem reden, wahrhaftige Gefühle in Dir erweckst.  Sind es die Umstände oder andere Menschen über die Du Dich beschwerst, viele ungeliebte Situationen in deinem Leben, werden somit von Dir allein geboren, lebendig erhalten und genährt. Du 'beschwerst' Dich wortwörtlich selbst damit.

"Bist Du jetzt bereit, 
tief und offen zu verstehen,
 warum Dir übles passiert, 
mit wieviel Ärger und Sorgen Du Dich 
intensiv beschäftigst, 
anstatt ein Teil der Lösung zu SEIN 
und nicht das Problem?"


Jeder Sonnenuntergang ist die Chance für einen neuen Morgen. Lese Deinen Wunsch täglich und so oft wie möglich durch, besonders bevor Du zu Bett gehst. Visualisiere ein inneres Bild, und es wirkt auf diese Weise für Stunden ungestört während des Schlafens in Dir und kann somit tief in das Unterbewusstsein aufgenommen werden. Die große Stille während des Schlafes, trägt Deinen Wunsch in die Tiefen deines Unterbewusstseins und wird schon bald eine äußere Erfahrung werden. Nimm eine unerschütterliche, entschlossene Haltung an. Es wird somit unmöglich sein, dass dieser, DEIN PLAN nicht in der äußeren Welt sichtbar und greifbar wird. Schaffe Dir ein inneres Vertrauen und diskutiere nicht mit anderen Menschen darüber. Tausende von Wünschen, Bestrebungen oder Ideale würden zu einer äußeren Erfahrung jedes Einzelnen werden, wenn sie zuvor nicht mit Freunden oder Bekannten vernichtend zu Tode diskutiert worden wären. Du bist verantwortlich für Dein Leben und für Deine Wünsche, so übernehme auch Verantwortung dafür und gebe sie nicht in die Gehirne sogenannter "Experten" ab, die Deinen Wunsch weder "sehen" noch für Dich fühlen und somit erst recht nicht für Dich beurteilen können. Ob diese 'Ziele' gut, schlecht, realistisch, unrealistisch oder sogar unerreichbar sind, wirst Du nur erfahren wenn Du alles dafür getan hast. Sollte die Zauberformel nicht richtig und wahrhaftig genug ausgesprochen sein, wird Dein Meister Dich lehren die 'richtige Formel' zu lernen. Sei offen und lernfähig. Nicht alles was Du willst, ist auch das was Du brauchst. 
Du bist der Zauberlehrling, das Leben ist Dein Meister!

"Walle! walle 
Manche Strecke, daß, zum Zwecke, 
Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße...Ach, das Wort, worauf am Ende er das wird was er gewesen." 

Der Zauberlehrling
Goethe 

Bex@Auf der Suche nach Merlin 

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