Du kannst nicht alles tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht all das Gute, was Du tust. Ich sprech' mir aus der Seele. Punkt.

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Mittwoch, 16. März 2011

Der Tsunami den wir brauchen



"Viele Worte, viele Gedanken,
je mehr es sind, desto weniger entsprechen sie"

Seng Ts'an 


Die Bilder die uns aus Japan-Sendai erreichen, lassen kein Herz unberührt und kalt. Weltweit, entsteht im tiefsten inneren der Menschen ein Gefühl der Gemeinschaft. Es fühlt sich an wie eine Laola Welle des Mitgefühls. Das ist der Tsunami den wir brauchen. Jetzt erst, so scheint es, spüren wir; Japan ist garnicht so weit weg, es ist der Fuß an unserem Körper. So wie jeder Kontinent auch ein Teil von uns ist. Wenn ein Fuß verletzt ist, wird der gesamte Körper geschwächt und er braucht jetzt die helfenden, stützenden Hände, die jene Wunde säubern, versorgen und ihm wieder auf die Beine helfen. Was wissen wir? Wir sitzen mit nassem Hintern auf einem Pulverfass und fassen auf eine verdammt heiße Herdplatte. Eine üble Suppe müssen wir da noch auslöffeln. Ob wir es wohl schaffen über den Tellerrand zu schauen, und klar erkennen, dass wir uns selbst tiefe Gruben gegraben haben?Unterdessen beschließen die Chinesen noch mehr Gruben auszuheben. Wenn in Japan ein Rad umfällt, interessiert das die Chinesen nicht. Wir jedoch, haben die Wahl, wir können die Zeichen sehen und es ändern. Japan braucht unser lächeln und wir die Erinnerung daran, für die Zukunft. 

Bex@Die Erde ist rund, Herrgottnochmal!


Atomkraft Nein Danke? 
10 Minuten für die Erde-Stromwechsel! 
Lasst doch Bitte den Worten Taten folgen... 

INFOLINK: 
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel.html 

Samstag, 26. Februar 2011

Der Tod und Sein Tabu

Bild aus Gunther von Hagens "Körperwelten"

Wenn wir sterben verlassen wir den Raum
und gehen in ein anderes Zimmer.
Wenn wir geboren werden verlassen wir 
das Sein und gehen in ein anderes Ich.
Wenn wir leben verlassen wir das Ich 
und gehen in ein Du.
Wenn wir achtsam sind verlassen wir 
das Du und gehen in die Liebe.
Wenn wir lieben verlassen wir den Verstand und 
gehen in ein wahrhaftiges Leben.
Sein.
  
Bex@Freudvoll in Form, hüllenlos Sein

Dank an Gunther von Hagens 

Sonntag, 15. August 2010

Allein in Deinem Bett

Du fehlst,
Dein Stoppelbart der kratzt, 
Deine Arme 
die mich in der Mitte halten.
Dein Mund 
der mit jedem Satz den Atem mir nimmt 
und meinen Herzschlag bestimmt.
Du fehlst.
Aber das fehlende fühlt sich gut an, 
denn es ist ein Teil von mir 
den ich verloren hatte
und den ich mit Dir finden kann.
Du bist der Mann in meiner Mitte 
und ich mache große Schritte hin zu Dir.
Von einem Ich zum wir.
Mein Kopf noch widerspricht
Mein Herz tut es nicht.
Alles kommt ins Gleichgewicht.
Du und Ich. 
 

Bex@Loveoverdose