Du kannst nicht alles tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht all das Gute, was Du tust. Ich sprech' mir aus der Seele. Punkt.

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Sonntag, 15. August 2010

Allein in Deinem Bett

Du fehlst,
Dein Stoppelbart der kratzt, 
Deine Arme 
die mich in der Mitte halten.
Dein Mund 
der mit jedem Satz den Atem mir nimmt 
und meinen Herzschlag bestimmt.
Du fehlst.
Aber das fehlende fühlt sich gut an, 
denn es ist ein Teil von mir 
den ich verloren hatte
und den ich mit Dir finden kann.
Du bist der Mann in meiner Mitte 
und ich mache große Schritte hin zu Dir.
Von einem Ich zum wir.
Mein Kopf noch widerspricht
Mein Herz tut es nicht.
Alles kommt ins Gleichgewicht.
Du und Ich. 
 

Bex@Loveoverdose


Kommentare:

  1. Liebe Autorin, grosses Kompliment!
    Du hast mit diesem Gedicht haargenau mein Innerstes beschrieben. Dieses Gefühl - wunderschön und doch traurig, seltsam, fast verkehrt und falsch.. wenn ich doch nur wüsste, was in seinem Kopf vorgeht.. LG

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  2. Liebe Aline,
    kümmere Dich um Deinen Kopf. Seinen hast Du nicht auf dem Hals ;-)

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