Du kannst nicht alles tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht all das Gute, was Du tust. Ich sprech' mir aus der Seele. Punkt.

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Sonntag, 2. Dezember 2012

Ganz groß gegrunzt: Fröhliche Schweinacht überall!



...Fröhöliche Schweinacht überall, 
tönt es durch die Lüfte, Bolzenknall...

München, Weihnachten steht an und wir an der Kasse. Hier wird gewühlt und mit den Hufen gescharrt, in dem ganzen Mist. Ob sich wohl was unbrauchbares finden lässt, an dem die lieben Verwandten alljährlich Gedankenversunken wiederkäuen? Unsere Sucht nach Dingen ist für uns die größte Droge, verankert im Materialismus unserer Zeit. Bald schon Kinderlein ist es soweit, hoffentlich, bis uns ein Polsprung, ein Tsunami oder meinetwegen Jesus befreit. Wir allein schaffen es einfach nicht mehr. Es muß etwas geschehen. Da sind wir uns doch schon lange einig. Ein Stern am Himmel. Apokalypse, Atomkrieg. Stromausfall. Oder so.

Was unser gegenwärtiges Fütterungssystem keineswegs duldet ist die Erkenntnis, dass wir das was wir da kau(f)en eigentlich überhaupt nicht brauchen. Na und, wen interessiert das schon? Hauptsache die Regale sind voll und wir haben Auswahl! Ja, Auswahl brauchen wir, viel Auswahl. Denn je größer die Auswahl umso wahrscheinlicher ein Kauf. Zynisch sind wir -die Gesellschaft- geworden, wir machen aus jedem Fleisch eine Tugend, wir werben jetzt mit unseren größten Fehlern, denn dumm stellen ist die beste Verteidigung. Unsere Top Models sind zwar immer noch schön jung, dünn geschnitten, zartrosa, und mittlerweile blutarm. Beschweren können sie sich auch nicht mehr weil tot. Ist das Kunst, oder kann man das essen? Nein, keine Kunst mit der rosaroten Brille einkaufen zu gehen und nicht danach zu fragen wo die Produkte herkommen und warum sie so billig sind? Keine Antwort, nur gefräßiges Schweigen. Essen ist die neue Stille, wenn wir was spüren wollen kau(f)en wir nach. Was wir alles wollen. So lange werden wir nichts als das sein: Konsumenten.Von Mist. Knall. Fall. 
Was ist nur los mit den Menschen? Kaum einer glaubt mehr an den göttlichen Chef, niemand befolgt seine Gebote, "Du sollst nicht töten"... doch jeder rennt und kauft Geburtstagsgeschenke, im weitesten Sinne für den heiligen Sohnemann. Holy Jesus! Schon gut, in Gottes Namen fröhliche Schweinacht.

Bex@wo das Wollen aufhört, beginnt das Sein.

Sonntag, 16. September 2012

Hör nicht auf mich hör zu


Es gibt diese Tage, da fühle ich mich wie das letzte Einhorn, dass sich als Frau im See spiegelt und langsam vergisst wer es wirklich ist. Wenn die Pflichten es wie der rote Stier ins Meer treiben. Dahin, wo schon die anderen gefangen sind. Die vielen Prinzen und Prinzessinnen mit ihrem jagen nach blutigen Drachenköpfen...plump, unsicher, sich nach Liebe sehnend aber ihrer Gefühle genierend. Und doch stelle ich ihnen mit jedem Schlag meines Herzens immer nur ihre eigene Frage: "Sag, auf all deinen Reisen, hast Du da eine wie mich gesehen?" 

Mittwoch, 22. August 2012

Löwenherzen




"Zwei so unterschiedliche Naturen, 
die sich an ihrer gegenseitigen Liebe erfreuen" 

Mit zunehmendem Bewusstsein ist diese "Mission" erst recht unter Menschen möglich. Tausend schöne Worte führen nicht vom Glauben zum Wissen, nur dementsprechende Taten. Diese zwei Geschichten zeigen sehr deutlich, was jedem Wesen im Einklang von Herz und Verstand und einem erwachenden Bewusstsein möglich ist. Fangen wir doch (zum Beispiel) damit an, Morgens aufzustehen und gleich mit dem ersten Schritt nicht den Tod zu frühstücken. Nur so eine Idee, ihr lieben Menschen.

"Little Tyke" die vegetarische Löwin

Mittwoch, 8. August 2012

Kornkreismädchen

Offizielle Luftaufnahme (Copyright Klaus Leidorf)

Bild 1 
Der Kornkreis von Andechs, wunderschöne offizielle Luftaufnahme.
Bild 2 
Ich sehe schon von weitem, da muß es sein!
Bild 3 
Drei Reißverschlüsse nebeneinander geordnet, ein wunderschönes Muster. 
Wer hat's erfunden? Egal. Ich habe Gänsehaut am ganzen Körper.

 
Bild 4,
Das Flechtwerk


    Bild 5
Das Zentrum des Kreises, mit Liebe geschmückt.
Kurze Zeit später, als der Mähdrescher im Hintergrund schon zu mähen beginnt, singt ein Mädchen
 "Holy Ground".

 
Bild 6
Der Mähdrescher nähert sich sehr schnell, man spürt etwas bedrohliches liegt in der Luft.


Bild 7
Ein Mann stellt sich in den Weg. Der Bauer stoppt, telefoniert und steigt aus. Es wird diskutiert. Eine Frau erhebt ihre Stimme und sagt theatralisch zu dem Landwirt, er wäre von Gott auserwählt und hätte einen Auftrag. Der Bauer sagt "Soso!" Er sieht diesen definitiv anders, streut sich ein wenig Schnupftabak auf die Hand und zieht es sich in die Nase. Ich muß schmunzeln.



Bild 8 
Der Dominator will sein Feld mähen. Welche "Reisegruppe" ist da wohl unterwegs und macht das Reich der Dominatoren platt? 

Bild 10, 
Keine Gnade, 1780 € Schaden hat er erlitten, und die Menschen sollen das Feld räumen. Statt drumherum zu mähen, fährt er lieber mitten hinein. Der Landwirt ist sehr ärgerlich. Aber wie er, denken viele Menschen nur an den Verlust, statt daraus etwas positives zu machen und vielleicht dabei über sich selbst hinaus zu wachsen.


Bild 10
Ich mache mich vom Acker. Bin aufgewühlt und muß das Ganze erstmal verdauen. Es war so ein friedlicher schöner Ort, ein Kunstwerk, wo Menschen sich versammelten um das Schöne, das Mystisch-Geheimnisvolle zu bewundern. Es war magisch. Wenn so ein Ort vor den eigenen Augen zerstört wird, ist das ein bisschen wie Krieg.
Bin sehr nachdenklich, was essen gehen und denken, fühlen.
Ein letzter Blick zurück...
Ach, wie weit müssen wir noch gehen?...denke ich.
Wie weit um zu lernen Miteinander statt Gegeneinander zu leben?


Der STARNBERGER MERKUR schreibt:
"UFO-GLÄUBIGE STÜRMEN FELD"
Wo war der Redakteur wirklich? In Afghanistan?
So ein Schmarrn, die Leute dort haben friedlich und ohne Anweisung das Feld verlassen...ich war eine davon...ich weiß schon warum ich keine Zeitung mehr lese.



Freitag, 3. August 2012

Raus da!


Du Liebe/r,

Zur Erinnerung:
Wenn Du Dich mit Dingen abgibst, die nicht das sind was Du wirklich möchtest, schaffst DU keinen Platz in Deinem Leben, das die Dinge zu Dir kommen die Dich wirklich glücklich machen.
Lass los und habe Vertrauen in Dich und Deine Zukunft, so öffnen sich Tausend Türen.

Bex with LOVE!

For friends



Dienstag, 17. Juli 2012

Engel mit A trifft Engel mit B



"Was siehst du im Spiegel?" 
"Und bring nicht unsere Rollen durcheinander"


Bex@statt Grimassen...