Du kannst nicht alles tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht all das Gute, was Du tust. Ich sprech' mir aus der Seele. Punkt.

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Samstag, 18. Februar 2012

Alle meine kleinen Dinge



Ich weiß nicht wie die Dinge sich entwickeln,
die Dinge entwickeln sich,
das ist das wichtigste an den Dingen.
Bx


Ich besitze ein paar kleine Dinge, die trage ich immer bei mir. Manche bekam ich geschenkt und einige habe ich gefunden. Ein Schlüsselanhänger-Foto von meinen Kindern an einem Neujahrstag. Die Osho-Mala meiner Mutter aus Indien, die mir erst kürzlich von ihr überreicht wurde. Ein Blatt von einem Baum, an dem ich im Sommer immer vorbei jogge und ihn umarme. Das dient nunmehr nicht nur einigen als Witzvorlage, sei's drum.  Zwei Papierfetzen mit einem Bibelvers, mehrmals verzweifelt gerettet mit Tesafilm, den ich mit 18 von einem streng gläubigen, sehr liebenswürdigen älteren Herren in Berlin geschenkt bekam. Sicher nicht ohne Grund.
Wenn sich nun in meinem Leben eine Krise anbahnt, ich mich bereits über etwas oder jemanden ärgere, oder ob ich sogar das Gefühl habe ins Bodenlose zu fallen, so sind diese kleinen Dinge meine Reißleine. Es zieht mich magisch zu ihnen. Sie lenken meine Aufmerksamkeit nach innen und erinnern mein Herz an das was niemals stirbt. Auf diese Weise kann ich Menschen und Situationen gehen lassen, ohne zu versuchen sie festzuhalten, und ohne es persönlich zu nehmen. Auf diese Dinge passe ich auf, wie auf mich selbst. Es gibt immer wieder Zeiten, da muß man sich kleben, auffangen, und an sich selbst erinnern. Auf diese wunderbare Weise fühlt es  sich an, als könnten die unwichtigen Dinge mich niemals wirklich besitzen.




Das ist aber ein Fasten, das ich erwähle: Laß los, welche du mit Unrecht gebunden hast; laß ledig, 
welche du beschwerst; gib frei, welche du drängst; reiß weg allerlei Last;  brich dem Hungrigen dein Brot, 
und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht von deinem Fleisch. Alsdann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Besserung wird schnell wachsen, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird dich zu sich nehmen. Dann wirst du rufen, so wird dir der HERR antworten; wenn du wirst schreien, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. So du niemand bei dir beschweren wirst noch mit dem Fingern zeigen noch übel reden und wirst den Hungrigen lassen finden dein Herz und die elende Seele sättigen: so wird dein Licht in der Finsternis aufgehen,
 und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.



Bex@nie sind die Dinge schlecht, nur wie du über sie denkst.

Freitag, 18. März 2011

JETZT! re'd nicht lange rum-Mach's einfach!



"Guckst du! 
machst Du Tuch drüber, vergisst Du alde scheise 
un machst Du alles anders, 
un viel bessah. 
Guckst Du, geht doch!"  
sprach mein türkischer Postbote


Mit Wortketten rasseln die Satzgespenster; Diskussions und Betroffenheitsloops geistern durch die Medien und das Internet...Da wird doch überall wild in der Warteschleife und im Kreis diskutiert, über das Abschalten der Atomkraftwerke. Nebenbei wird heftig gezweifelt, gezaudert und verklagt, hin-her, auf und abgewogen. Entscheidung verschoben. Mir geht das auf den Sack! Ich hab zwar keinen, aber vom warten wächst mir sicher bald einer. Warten auf wen? Ich mach's einfach!-Jetzt. Egal, ich entscheide mich. Ich kann es sofort besser machen. Ganz egal, ob die Atomindustrie nun weiter existiert oder nicht. Ganz egal, was die anderen tun. Ganz egal, was mit den Brennstäben und deren Entsorgung passiert. Ich kann es jetzt schon beeinflussen - für mich beenden-ändern. Dabei muß ich nicht sofort 1.000000 Menschen oder gleich ganz Deutschland, oder etwa schon die ganze Welt, rückendeckend hinter mir haben. Solange man von, zum Beispiel "EON" Strom bezieht, braucht man sich doch wirklich JETZT keine Gedanken um die ENTSORGUNG der Brennstäbe zu machen. Sie brennen ja noch. Umso länger wir warten uns zu verändern, umso länger brennen sie für uns selber und für jeden. Bis sie durchbrennen mitsamt unserer Welt. Das nennt man dann KERNSCHMELZE. GAU. Kaputt, aus Ende und vorbei. Aus einem Mann kann eine ganze Armee werden...aus einem Schneeball eine Lawine, aber es fängt bei und mit jedem einzelnen an. Bei Dir persönlich fängt der Wandel an. Je mehr sich anschliessen umso breiter wird die Strasse, die vorher nur ein Trampelpfad war. Fehlerfrei die Welt in Ordnung bringen kann niemand. Das ist Science Fiction. Fehler sind dazu da um daraus zu lernen. In Japan findet JETZT der Supergau statt und JETZT lernen wir. Es gibt nur das JETZT. Dass, ist das Problem vieler Menschen, entweder sie leben mit ihren Gedanken in der Vergangenheit und können so nichts für die Zukunft erwirken, oder sie leben mit ihren Gedanken in der Zukunft und handeln nicht im JETZT. Es waren schon immer die Spinner, die verrückten, die mildtätig belächelten, die den Anfang gemacht haben. Weil sie SELBSTSTÄNDIG und NACHHALTIG denken konnten. Es war nie sofort die breite Masse die in diesselbe Richtung gerannt ist. Ich bin wütend! Wir müssen wütend werden! So wütend, dass wir unseren trotteligen Trott, unsere Gewohnheit im Kern schmelzen und endlich aufwachen. Ich bin nicht der Mop. Der Mop braucht immer zuerst eine Schlange, an die er sich hinten anstellen kann. 

Wir müssen wütend werden!!!
http://www.youtube.com/watch?v=21SnnZvqEns&feature=related 

Bex@Du Nix versteh'n? Transläschen for juh: Spar Dir viele Worte und Verändere Dich, sonst ändert sich nichts! Himmelherrgottnochmal!

Dienstag, 15. März 2011

Wo Ignoranz anfängt, hört Intelligenz auf zu wachsen


"Den wahrhaftigen Weisen 
trifft weder Glück noch Unglück, 
weder Hochgemut oder Tiefgemut wird sich jemals zeigen"
Gautama Buddha 

Die Zeit ist jetzt, die viele Menschen weltweit als "schrecklich" und "furchtbar" empfinden. Derjenige, der gelernt hat, dass alle Dinge die geschehen, geschehen müssen um zu wachsen, wird sie nicht mit diesen beiden Wörtern in Verbindung bringen und voller Vertrauen weiterleben. Wenn Herz und Verstand sich in der Mitte treffen, herrscht positive Kommunikation. Welche Macht das Internet hat, haben wir bei WikiLeaks und Dr.Guttenberg gesehen. Es ist Zeit, sich neu zu formulieren und sich für eine bewusste Gemeinschaft nutzbar zu machen. Wir sind jetzt in diesen Zeiten des geistig-spirituellen Wachstums, und nun gilt es für die, die wach geworden sind, die anderen liebevoll zu wecken. Auch in den Chefetagen, Manager und Spitzenpositionen in den Büros, Betrieben und Redaktionen wird sich nur halten, wer ein Vorreiter für diese positiven Veränderungen der Menschheit ist. Wir kennen deren Sebstzufriedenheit und eitle Selbstgefälligkeit und ihre bornierte Gewissheit, über alles genug zu wissen und genug zu können, ja schließlich auch von uns selbst. Viele dieser Damen und Herren in ihren "elitären Positionen" haben aufgehört aufmerksam zuzuhören. Sie ignorieren sämtliche Zeichen und stehen nicht nur den Karrieren einzelner im Wege, sondern stürzen ganze Konzerne. Die Urvölker haben keine Strassen, Einkaufszentren und Konzerne gebaut. Sie haben ihr innerstes aufbewahrt, um uns "Moderne Menschen" an unseren Ursprung zu erinnern. Was wissen wir denn wirklich? Wir sind eine Datensammlungsgesellschaft. Sind wir überhaupt noch aufnahmefähig und empfänglich genug das Wissen anzuwenden und zu verwirklichen? Das Herz allein besitzt einen unendlichen Horizont an Weite... 
Alles Unauthentische und Unwahrhaftige wird fallen. Man muß die Zeichen nur sehen; 

"Ein Baum der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst" 
Indianer Weisheit 




Bex@öffnet euch für eine andere Sichtweise...
mit geschlossenen Augen. 






 Link to Think: 


Sonntag, 21. November 2010

Der Brief



Ich schrieb einen Brief, berührend und tief. 
In Sehnsucht nach Antwort, geriet die Schrift etwas schief.
Die Worte mit Sorgfalt bedacht, 
den Ärger und die Wut ganz bewusst, 
wie ein Licht ausgemacht.
Jeden Satz las ich so, als wär ich der Empfänger, 
hatte gewartet damit, viele Jahre und länger. 
Vielleicht war dies der letzte Brief, weil keine Zeit mehr 
zum lesen dem Adressaten blieb.
Jener traurige Gedanke, 
rann in einer Träne über meine Wange. 
Jetzt erst wurde mir klar, wie wichtig dieses schreiben war.
Alle Zweifel und der Streit, hingen im Schrank,
wie ein Pailettenbesetztes Abendkleid.
Beim schreiben verlor ich mich im Herzen,
so viele Gänge dort und Erinnerungen mit schmerzen, 
doch es gab auch liebevolles zu finden 
und damit konnte ich mich nun endlich verbinden.
Und mir ist, 
als hätte ich in Gedanken schon eine Antwort empfangen.
Die Worte an jene Person wurden vernommen 
und würde ich auch nie einen Brief zurückbekommen,
auf meine Botschaft kommt es an.
Nur auf mich 
und mein...

Ich liebe Dich. 


Bex@Brief an meine Mutter 




Donnerstag, 19. August 2010

Meilensteinherz



Wenn Du 
einem Menschen 
in voller Hingabe Dein Herz 
vor die Füße wirfst,
kann es passieren 
das er aus versehen darauf tritt. 
Ihm fehlt vielleicht die notwendige Liebe 
sich niederzubeugen um das Goldstück aufzuheben 
und es vom Feinstaub der Strasse zu befreien.
Trag Dein Herz liebevoll in Augenhöhe, 
bis ein Mensch sich würdig erweist 
und erkennt wie wertvoll es ist.
Für manche mag Dein Herz 
nur ein Meilenstein sein, 
an dem sie vorbeiziehn.
Geh Deinen Weg,  
bis Dein Herz  
die Erde berührt 
und ein zweites an seiner Seite spürt.
Zwei Herzen aus Gold.