Du kannst nicht alles tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht all das Gute, was Du tust. Ich sprech' mir aus der Seele. Punkt.

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Donnerstag, 30. Juni 2011

Auf der Strasse zum Sternenlicht




Das Universum offenbart uns ein ungeschriebenes Gesetz, wir lesen es in Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten. Stets ist Liebe die allerhöchste Ordnung. Liebe ist alles was wir können und erwarten. Neigen wir in Demut das Haupt vor der Liebe, in allem was kann atmen. Mögen wir sie fühlen und sehen, mögen wir uns an sie erinnern, mögen wir an ihr wachsen und vollends zu ihr stehen. Die Strasse auf der wir wandern führt zum Sternenlicht, aus jenem Nebel wir dereinst kamen. Die Körper lösen sich, doch unsere Liebe nicht. Nicht für einen einzigen Augenblick hören wir auf sie zu erschaffen. In den kunstvollsten Werken oder sogar mit den schrecklichsten Waffen. Der Mensch, ist einzigartig in seinen Farben und Schatten, ist hierher gekommen um die Gegenwart Gottes in sich zu finden. Er ist Schöpfer der Grenzen die ihn ummauern und binden, und je höher er sie baut, desto länger wird deren Sprengung dauern. Der Kosmos atmet die Menschen, zunächst unabsichtlich, oft wird es uns erst in den Endzeitstunden bewusst und wichtig, so dass eine Absicht entsteht, dieses atmen zu beschleunigen. Das ist der Moment des Erwachens, indem das Ego auf die Erde fällt und wir beginnen die Welt als ein ganzes zu sehen. Unsere Herzen, einst kalt und hart, getroffen von kosmischen Meteoren, sich nun sanft in Mitgefühl wandeln und ein Splitter der Liebe geht in der Seele verloren. Wie viele Leben lang kreisen wir nun schon um die Erde, auf der Umlaufbahn unserer eigenen Bewegung im fühlen und Sein, und sind doch nur im Spektrallicht, unendlich still und geborgen allein.

Bex@enthüllte Geheimnisse 

 Wagenrad Galaxien-NASA

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